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Alter Pfarrhof Alter Pfarrhof  Turmartiger Bau an der Ostmauer der Stadt. Seit wann der Pfarrherr hier wohnte, ist unklar. Möglicherweise war der Bau auch Sitz des Seevogtes. Nach dem Neubau des klassizisti­schen Pfarrhofes nördlich der Kirche 1847/48 erfolgte der Verkauf des alten Pfarrhofes durch das Stift St. Leodegar, Luzern, an die Korporationsgemeinde Sempach. Renovation 1954.

Hexenturm Hexenturm  Turm an der südöstlichen Ecke der Stadt. 13. Jh. In gutem originalen Zustand, mit Pultdach.



Kaplanei Kaplanei  Spätbarocker Bau von 1797 als Ersatz für die alte Frühmesserei, die östlich der Kirche stand. Sie lehnt sich an die nördliche, alte Stadtmauer an. Renovationen 1958 und 1988.


Kirche St. Martin Kirche St. Martin  Alte Pfarrkirche Sempachs ausserhalb der Stadt, mit Beinhaus und ummauertem Friedhof. Älteste Teile des Schiffes um 1000, Erweiterung im 13. Jh., Chorneubau 1583. Turm mit Käsbissendach. Innen mit Fresken, um 1300 und drei gotische Altäre.

Kreuzkapelle Kreuzkapelle  Ausserhalb der Stadt an der Rainerstrasse gelegen, Pestheiligtum, erbaut 1628, wertvolles Inneres, Altäre aus der 2. Hälfte des 17. Jh.



Löwendenkmal Löwendenkmal  Das Löwen- oder Nationaldenkmal wurde 1886 zur 500-Jahrfeier der Schlacht bei Sempach zu Ehren von Petermann von Gundoldingen und Winkelried errichtet (Fertigstellung 1888). Der Zürcher Bildhauer Urs Eggenschwiler schuf das Denkmal. Ursprünglich war es mit einem schmiedeisernen Zaun umgeben und wurde über eine Treppe erreicht.

Luzernertor Luzernertor  Südlicher Zugang zur alten Stadt, ehemals über eine Brücke. Das Tor besass ursprünglich ein Pultdach. Wohl im 17. Jh. mit einem Turmdach versehen und Einbau einer Stadtuhr. Fresko an der Front 1911 durch Seraphin Weingartner.


Ochsentor Ochsentor  Nördlicher Zugang zur alten Stadt. Abgebrochen 1865, 1985 rekonstruiert.





Pfarrkirche St. Stephan Pfarrkirche St. Stephan  Klassizistischer Bau von Händli/Kopp, geweiht 1831. Im Innern Altäre und Kanzel von Johann und Josef Moosbrugger, Altargemälde von Franz Menteler und J. Troxler. Graf Orgel mit 33 Registern, 1972, Prospekt von 1834. An der Fassade Figuren der Hl. Familie von Josef Amberg, 1850.

Rathaus Rathaus  Das Museumsgebäude, das ehemalige Rathaus, wurde 1475 gebaut.




Rathausbrunnen Rathausbrunnen  Brunnenstock und Löwe (Original des Löwen im Rathausmuseum) passen in die Zeit von 1550, das Becken aus Granit in jene des 17. Jahrhundert (1927 erneuert).



Schlachtkapelle Schlachtkapelle  Die Schlachtkapelle ist errichtet worden zur Erinnerung an die Schlacht bei Sempach vom 9. Juli 1386, in welcher Herzog Leopold von Österreich gegen Truppen von Luzern und der Innerschweiz fiel. Eigentlicher Kapellenbau 1472/73. Im Innern grosses Schlachtfresko Manuel/Wägmann/Balmer), Wappen gefallener Ritter und Namenliste der Eidgenossen von 1886.
Altäre 17. Jh.

Sust Sust  Hier wurden Waren von Wasser für den Landtransport umgeladen, verzollt und zwischen­gelagert. Das Gebäude stammt aus der Zeit nach 1720. Nach Aufhebung der Binnenzölle diente das Gebäude u.a. als öffentliches Waschhaus. Heute ist es eine Galerie.

Zehntenscheune Zehntenscheune  Zehntenspeicher des Stiftes St. Leodegar in Luzern. Das Bauwerk ist nicht datiert (wohl 14. Jh. bis 16.Jh.). Es lehnt an die Stadtmauer an und wurde vom Stift 1810 an die damalige Stadtge­meinde Sempach verkauft. Später ging sie in den Besitz der Korporationsgemeinde über.


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